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Das Feichtlgut zu Föding im Pinguin-Fieber
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Der Touch-Screen-Terminal Pinguin
der IT-Firma Plejaden communications aus Gmunden hat dem
im Feichtlgut sonst stark frequentierten Wutzeltisch schon
längst den Rang abgelaufen. Denn seit seiner Ankunft
im März wird er ständig von den interessierten
und begeisterten Bewohnern des Hauses in Bewegung gehalten.
Woraufhin sich der Elternverein des Vereins zur Förderung
junger Menschen mit Behinderung entschloss, noch zwei
weitere Terminals anzuschaffen, erzählt Peter Grundner
Betreuer im Feichtlgut. In den wenigen Wochen, in denen
die drei Pinguine nun das Haus bereichern wurden sie schon
optimal in den Alltag des Hauses integriert.
„So unterschiedlich wie die Bewohner des Hauses sind,
so differenziert ist auch die Nutzung der Pinguine. Die
Spezialcomputer, die sich über die Bildschirmberührung
und eine spezielle große Tastatur bedienen lassen,
eignen sich hervorragend zum Lese- und Schreibtraining,
sogar bei jenen jungen Leuten deren Sehvermögen stark
eingeschränkt ist“ freut sich Gerti Pühringer,
die pädagogische Leiterin des Hauses. „Und die Bewohner
geben den vom Pinguin unterstützten Übungen
deutlich den Vorzug“, fügt Herr Grundner hinzu. Und
so werden mit dem am Pinguin integrierten Mailsystem auch
schon fleißig Briefe geschrieben.
Zudem lässt sich mit den am Gerät laufenden
Spielen das Gedächtnis, die Motorik, Koordination
und Reaktionsfähigkeit spielerisch trainieren. „Bei
einem Bewohner hat sich nach nur wenigen Wochen des Spielens
am Pinguin, die Merkfähigkeit deutlich verbessert“,
berichtet Peter Grundner begeistert und fügt verschmitzt
hinzu, dass auch die Betreuer während des Nachdienstes
gerne den Pinguin nutzen: Zum Surfen im Internet und auch
um das eine oder andere Spiel zu spielen.
Presseauskunft:
Peter Hofinger
Plejaden Communications Gmbh & Co.KG
Krottenseestrasse 45 / A-4810 Gmunden
Tel. +43 (0)7612/9003.4502
Fax +43 (0)7612/9003.4505
mailto:peter.hofinger@plejaden.net
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Welche Voraussetzungen Ihr PC hierfür
erfüllen muss, können sie
hier
lesen. |
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Martina
Laussermayer, Regioaldirektorin des
ENPP Österreich/Südtirol |
| Mit dem Programm Erinnerungen gelingt es einen entsprechenden Schlüsselreiz aus der
Gefühlsbiographie zu setzen.
Beim Betrachten von Bildern aus und mit Bezug zur eigenen Biographie werden Erinnerungen wach und Gefühle geweckt – „die Wiederbelebung der Altenseele wird durch Normalität aus dem Damals erleichtert – denn Wiedererkennen ist einfacher als Erinnern.“ |
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