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Musik spielt im Leben jedes Menschen eine Rolle. Wer seine Musik hört, erinnert sich an bestimmte schöne Situationen; angenehme Gefühle werden wach. Das hier und jetzt wird betont.

„Musiktherapeutische Ansätze sind ein wichtiger Zugang zu psychischen und physischen Befindlichkeiten, zum emotionalen Erleben und zu den Erinnerungen eines Menschen“ weiß Mary Laqua. Sie ist Musiktherapeutin mit langjähriger Erfahrung in der Altenarbeit.
Seit 1992 ist sie als Musiktherapeutin im Caritas Haus St. Anna in Holzkirchen (Oberbayern) tätig. Besonders wichtig ist es, dass die für die Begleitung der alten Menschen gewählte Musik einen Bezug zur individuellen Biografie hat.

Musik und Bilder, die sich an der Lebenserfahrung des alten Menschen orientieren
Mit dem neuen Musikprogramm im plejaden.net (www.plejaden.net) steht ein Modul zur Verfügung, das es möglich macht, jedem Benutzer des plejaden.nets eine persönliche Musikabfolge zusammen zu stellen.
Begleitet werden die Musiksequenzen von großformatigen Bildern, die eine zusätzliche visuelle Anregung bieten.
Das Musikhören kann damit einfach als gezielte Aktivität geplant werden und ist im Vergleich zu einem herkömmlichen Tonträger jederzeit beeinfluss- und ergänzbar.

Erinnerungen wecken
Eine lange Liste an unterschiedlichen Musikrichtungen bildet die Basis dieses Programms, das ohne aufwendige Vorbereitungszeit einfach zu bedienen ist und in vielfältiger Weise auch für die Gruppenarbeit eingesetzt werden kann. So können gemeinsam gehörte Schlager aus den 30er Jahren schöne Erinnerungen wach rufen und zum Mitsingen oder Mitsummen oder sogar zum Tanzen animieren.

Musik kann aktivierend oder entspannend wirken
„Besonders in der Begleitung von Menschen, die nicht in der Lage sind sich ausführlich verbal auszudrücken, können musiktherapeutische Ansätze Zugang schaffen und Ausdrucksmöglichkeiten bieten, wo zunächst Worte fehlen, erklärt Mary Laqua.
In der Wohngruppe des Seniorenhauses Schützengarten in Lustenau wird das Musikprogramm bereits genutzt. „Besonders die Kirchenmusik animiert immer wieder einige unserer Bewohnerinnen, die an Demenz leiden zum Mitsingen – sie wirken dabei entspannt und ruhig“, freut sich Heimleiter Franz Holzer.

Presseauskunft:
Peter Hofinger
Plejaden Communications Gmbh & Co.KG
Krottenseestrasse 45 / A-4810 Gmunden
Tel. +43 (0)7612/9003.4502
Fax +43 (0)7612/9003.4505
mailto:peter.hofinger@plejaden.net

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Kundenmeinungen
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Martina Laussermayer, Regioaldirektorin des ENPP Österreich/Südtirol

Mit dem Programm Erinnerungen gelingt es einen entsprechenden Schlüsselreiz aus der Gefühlsbiographie zu setzen. Beim Betrachten von Bildern aus und mit Bezug zur eigenen Biographie werden Erinnerungen wach und Gefühle geweckt – „die Wiederbelebung der Altenseele wird durch Normalität aus dem Damals erleichtert – denn Wiedererkennen ist einfacher als Erinnern.“