Postfach
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Briefe elektronisch
empfangen und schreiben trägt bei zur aktiven
Pflege der Beziehungen.
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Ein Brief hat immer
einen besonderen Reiz, auch in elektronischer Form
(E-Mail).
Die ältere Generation würde gerne Briefe
von ihren Enkeln und jüngeren Angehörigen
erhalten. Dort aber dominiert der elektronische
Brief den Alltag.
Mit Hilfe des plejaden.net’s
hat der Senior die Möglichkeit, auf einfache
Weise E-Mails zu schreiben und die jungen Angehörigen
sind überrascht und freuen sich über
die Aufgeschlossenheit und die Fähigkeiten
ihrer Eltern/Großeltern oder Urgroßeltern.
Dem Senior steht sein
eigenes Postfach zur Verfügung.
Briefe zu erhalten machte
immer schon Freude, der Text befindet sich nicht
mehr auf Papier, sondern am Bildschirm.
Der elektronische Brief
ist ein sehr persönliches Kontaktmedium.
Der elektronische Brief
kann einen großen Beitrag dazu leisten,
das Gefühl der Isolation aufzuheben.
Die Briefe von Angehörigen
und Freunden machen besonders viel Freude. Mit
dem plejaden.net können die Kontakte intensiviert
werden.
Bei Einbindung der Angehörigen in das kostenfreie
plejaden.net wird es für den Senior noch
einfacher.
Die Bedienung ist sehr einfach.
Tägliche Post vom Plejaden-Team in Form von
Rätseln, Tipps, Witzen und Anekdoten steht
zur Verfügung.
Der Brief ist durch die Funktion des „VORLESEN“
auch für Sehbehinderte ein schönes Erlebnis.
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HINWEIS!
Die SeniorInnen
sind unbedingt darauf hinzuweisen, dass sich das Briefschreibeverhalten
der jüngeren Generation geändert hat und dass
E-Mails die heute gebräuchliche Form des Briefes
darstellen. Mit dem plejaden.net haben Sie die Möglichkeit,
an diesem Briefverkehr teilzunehmen. Auf diese Weise kommt
auch wieder mehr Post ins Haus.
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TIPPS FÜR
DIE PRAXIS:
Fragen Sie Ihre Bewohner,
wann Sie das letzte Mal Post von Angehörigen bekommen
haben.
Bitten Sie die Angehörigen und Freunde sich unter
www.plejaden.net zu registrieren, damit erleichtern Sie
dem Senior die Kommunikation, denn das fehleranfällige
Eingeben von Mailadressen fällt weg.
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Ein neuer Weg Beziehungen
zu pflegen
Seit zwei Jahren lebt Herr Huber im Seniorenheim in Telfs
in Tirol. Sein Sohn und dessen Familie wohnen in Wien.
Aufgrund der großen Entfernung sieht Herr Huber
seine Angehörigen nur sehr selten. Sein eingeschränktes
Hörvermögen macht auch das Telefonieren beinnahe
unmöglich.
Seitdem Herr Huber das Briefe schreiben im plejaden.netI
für sich entdeckt hat, ist der Kontakt zu seiner
Familie wieder intensiver geworden. Besonders die Enkelkinder
haben großen Spaß daran, dem Großvater
zu schreiben und Fotos zu schicken. Der Alltag von Herrn
Huber hat eine große Bereicherung erhalten. Er fühlt
sich wieder eingebunden in das Familienleben, und sein
Selbstwertgefühl ist gestiegen. Die erfolgreiche
Benützung des plejaden.net’s hat ihm wieder Vertrauen
in die eigenen Fähigkeiten gegeben. Kürzlich
entschloss er sich dazu, mit dem Zug nach Wien zu fahren
und die Familie zu besuchen.
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Zusammenfassung:
Die Kommunikation zwischen den Generationen ist einfach
und unkompliziert.
Die Beziehungen können intensiviert werden und die
Lebensfreude steigt.
Die Teilnahme an der modernen Kommunikationsform stärkt
das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten der Senioren.
Dadurch erhält auch das Selbstwertgefühl eine
Aufwertung.
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plejaden.net
freundschaft mit anderen Senioreneinrichtungen
Drei Mal pro Woche treffen sich Herr Höller, Frau
Jagersberger und Frau Bachmayer nachmittags vor dem plejaden.net pro in Schwechat - ausgerüstet mit einem Rätselbuch
und der Vorfreude auf neue Briefe im Postfach am plejaden.net pro.
Seit sie durch eine Aussendung des Plejaden-Rätselmeisters
von ähnlich rätselbegeisterten plejaden.net probenützern
in Simmering erfahren haben, gibt es einen regen E-Mail-Verkehr
zwischen den beiden Seniorenheimen.
Zuerst wurden Rätsel ausgetauscht, danach Fotos versandt
und mit der Zeit entwickelte sich sogar eine richtige
Freundschaft. Es folgte eine Einladung.
Die Heimleitung organisierte eine Fahrgelegenheit und
ein mit Spannung erwartetes Treffen wurde möglich.
Bei Kaffee und Kuchen kam es zu einem gemütlichen
Plausch und dem Beschluss, auch andere Heimbewohner zur
Nutzung des plejaden.net proS zu animieren.
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Zusammenfassung:
Wenn gesundheitliche Beeinträchtigung es nicht mehr zulässt,
die eigenen vier Wände im Seniorenheim des Öfteren zu
verlassen dann bietet der plejaden.net pro die Möglichkeit,
die Türen nach draußen zu öffnen. Dem Gefühl der Isolation
kann positiv entgegengewirkt werden. Auf einfache Weise
lassen sich E-Mails verschicken, bestehende Freundschaften
intensivieren und neue Kontakte knüpfen.
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Welche Voraussetzungen Ihr PC hierfür
erfüllen muss, können sie
hier
lesen. |
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Annemarie
Appl, Akademische Gerontologin |
| "Jeder
altgewordene Erwachsene, auch der
demente, hat seine Stärken, seine
Kompetenzen. Mit Unterstützung
der Programme aus plejaden.net pro
lassen sich diese noch besser und
einfacher entdecken und fördern."
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